Matsuo Kouzan im Norden Japans war früher die berühmteste Schwefelmine im Fernen Osten, wurde jedoch Anfang der 1970er Jahre geschlossen. Heutzutage erweist es sich manchmal als nahezu unmöglich, die Wohnblöcke der verlassenen Bergbaustadt Matsuo zu lokalisieren. Die Menschen können Stunden im Nebel verbringen, um diese Relikte einer der einst größten Schwefelminen der Welt zu finden, in der mehr als 4,000 Arbeiter beschäftigt waren.

Manchmal sind diejenigen, die mutig genug sind, sich durch den Nebel zu kämpfen, dort nicht allein! Sie werden laufende Schritte hören, die sich ihnen in der Dunkelheit nähern und die unsichtbaren Formen direkt in der Vergangenheit tragen. Der einzige Beweis dafür sind die Wirbel im Nebel, die im Vorbeigehen menschliche Gestalt annehmen.
Die Geisterstadt von Matsuo Kouzan

Matsuo Kouzan in Nordjapan war die größte Schwefelmine in ganz Ostasien, wurde jedoch 1972 geschlossen. Die ursprüngliche Stadt wurde zur Unterstützung dieser Schwefelmine errichtet, die bereits 1914 eröffnet wurde. Der Betrieb dauerte 1969 Punkt Die Mine wurde geschlossen und die Arbeiter zogen zusammen mit ihren Familien an andere Orte.
Während seiner Zeit lebten in Matsuo mehr als 4000 Arbeiter zusammen mit ihren Familien, die nicht weniger als 15,000 Einwohner haben würden. Jetzt ist die ganze Stadt menschenleer. Die einzigen Überreste davon sind die zurückgebliebenen Wohnungsprozesse, die von den Mitarbeitern der Mine genutzt wurden und vom Rest der Welt hoch in den Hügeln abgeschnitten sind.
Ohne Leben spiegeln diese verlassenen Muscheln einer anderen Zeit das Leben wider, das einst hier gelebt wurde. Jedes Gebäude ist vier Stockwerke hoch und sehr systematisch und funktional gestaltet. Es gibt Räume für jeden Zweck, den eine Industriebevölkerung benötigen könnte - Einzelarbeiter, verheiratete Arbeiter und Arbeiter mit Familien.
Diese vergessenen Gebäude sind jedoch nicht wirklich das, was den Matsuo-Steinbruch wirklich gruselig macht - es ist die Tatsache, dass man sie nicht einmal durch den gespenstischen Nebel sehen kann, der den Ort wie ein ätherisches Leichentuch umhüllt.
Es scheint, dass die Matsuo-Mine trotz ihrer Schließung immer noch ziemlich betriebsbereit ist, obwohl sie anstelle von Schwefel jetzt ein prickelndes Gefühl der Angst erzeugt, das tief in Ihrer unsterblichen Seele hervorkommt. Die Legende besagt, dass Sie Ihren Fuß etwas Unglaubliches stechen, wenn Sie in seinen gespenstischen Nebel wandern.
Matsuo Kouzan: Ein paranormales Reiseziel

Heute ist Matsuo Kouzan unter Stadtforschern für das Auf und Ab des Nebels bekannt geworden, der dick genug ist, um die gesamte provisorische Stadt, in der sich die Überreste von 11 Wohnblöcken auf dieser Bergregion befinden, vollständig zu verbergen. Menschen haben es oft schwer, den Ort zu finden.
So erreichen Sie die Geisterstadt Matsuo Kouzan
Matsuo war ein Dorf im Distrikt Iwate, Präfektur Iwate, Japan, aber es ist jetzt ein Teil der Stadt Hachimantai und existiert nicht mehr als unabhängige Gemeinde. Um die verlassene Stadt zu erreichen, nehmen Sie die Route 4 von Morioka gegenüber Hachimantai. Folgen Sie den Schildern in Richtung Route 23 und Aspite Line. Von der Aspite Line aus sehen Sie auf der linken Seite ein kleines Schild, das Sie zur Aussichtsstraße Matsuo Kouzan führt.
Ort: Matsuo, Hachimantai, Iwate 028-7305, Japan




